Chemiefrei und umweltschonend: Reinigung mit Reinstwasser


Reinstwasser ist ein entmineralisiertes Wasser. Um dies zu erhalten wird Leitungswasser durch eine halbdurchlässige Membran gepresst und alle im Wasser befindlichen Stoffe, wie
Schwermetalle, Nitrat, Magnesium, Kalk, usw. werden mit einer Abweisungsrate von bis zu 99% herausgefiltert.
Diese Unterdeckung von Mineralien versucht das Wasser beim Aufbringen auf die Oberfläche schnellstmöglich auszugleichen und hat dadurch eine deutlich höhere Reinigungswirkung.
Besonders wichtig ist natürlich auch dass entmineralisiertes Wasser nach dem Abtrocknen keine hässlichen Streifen und Flecken hinterlässt. Eine Reinigung auch bei direkter Sonneneinstrahlung ist somit möglich.
Das reine Wasser wird separat durch einen Schlauch von der Station zu den Düsen befördert, welche das Wasser oberhalb des Bürstenkopfes mit geregeltem Druck aufsprühen. Dieses Verfahren erreicht über diesen Weg beste Reinigungsergebnisse bei geringem Wasserverbrauch. Sauber, ökologisch und ohne Zusatz chemischer Stoffe.

 

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Hier einige häufige Fragen und Antworten....

Kann ich meine Anlage nicht einfach selber reinigen?
Prinzipiell ja, wenn Sie sich die Grundlagen einer sachgerechten Reinigung erarbeiten und die Reinigungs- und Sicherheitsausrüstung anschaffen.
Die Praxis zeigt jedoch, dass wir die Arbeiten durch Erfahrung, Know-How und spezielle Reinigungsgeräte i.d.R. wesentlich kostengünstiger und fachgerechter ausführen.

Wichtig!
Verwenden Sie keinesfalls Hochdruckreiniger oder Dampfstrahlgeräte. Der Hochdruck bzw. feine Sprühnebel kann gravierende (Korrosions-) Schäden anrichten, ohne wirklich ein gutes Reinigungsergebnis hervorzubringen.

Warum kann man die Anlage nicht mit Glasreiniger und einem Schwamm reinigen?
Durch die Hitze der Module fressen sich die üblichen Chemikalien bereits während der Reinigung auf der Glasoberfläche fest. Selbst bei bedecktem Himmel verbleiben Chemiereste (Glanzmittel) auf den Moduloberflächen bzw. stauen sich am Modulrand an.
Dies reduziert den Wirkungsgrad und fördert die Anhaftung von erneuter Verschmutzung.
Herkömmliche Glasreiniger und Haushaltsreinigungsmittel können zusätzlich die Oberflächencharakteristik von Glas wesentlich verändern. In Kombination mit einem Schwamm zerkratzen Sie möglicherweise die Glasflächen.

Was halten Sie von Nano-Produkten. Hier sollen die Oberflächen doch so glatt werden, dass sich der Schmutz nicht mehr festhält.
Gar nichts! Wir warnen ausdrücklich vor der Verwendung sog. Nano-Produkte! Auf den PV-Modulen sollten gar keine Beschichtungen jeglicher Art aufgebracht werden, da diese immer lichtfilternde Wirkungen haben!

Wie oft sollten Sie eine Anlage reinigen lassen?
Die Häufigkeit der Reinigung hängt stark von ihrem Standort und den Umweltedingungen in ihrer Region ab. Als Faustregel gilt: ab dem 2. Jahr sollten die meisten Anlagen 1x jährlich gereinigt werden.
Hierfür bieten wir Ihnen auch unsere kostengünstige Pflegevereinbarung.Dadurch ist es möglich den Sonnenenergie-Ertrag auf konstant hohem Niveau zu halten!

Benötigen Photovoltaikanlagen eine andere Pflege als thermische Solaranlagen?
Es spielt keine Rolle, ob Sie eine thermische Solaranlage (Warmwasseraufbereitung) oder eine Photovoltaikanlage (Stromerzeugung) besitzen.
Beide Anlagentypen sind den gleichen Umweltbedingungen wie Verschmutzung, hohen Temperaturen und UV-Strahlung ausgesetzt. Die Pflege von thermischen Solaranlagen bedarf einer Reinigung der Verglasung der Solarkollektoren bzw. der Vakuum-Glasröhren.
Besondere Aufmerksamkeit bei beiden - photovoltaischen wie thermischen – Solaranlagen bedarf der Pflege der Metall- oder Aluminiumteile. Die Verbindungsübergänge von Glas und Metall werden als „kritische Bereiche“ bezeichnet. Hier lagert sich meistens der Schmutz zuerst ab.


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